Beim Picknick im alten Kalkwerk hatte die Kulturenwerkstatt einen eigenen Bereich mit Ausstellung und Mitmachstand. Jugendliche standen außerdem auf der großen Bühne.
Was passiert, wenn Kultur verboten würde? In zwei Ferienwochen entwickelten rund 60 Jugendliche eigene Werke, Codes und Ausdrucksformen, um Kultur zu bewahren.
Vom 18. bis 21. Juni 2026 waren 21 Jugendliche und junge Erwachsene auf Bildungsfahrt in Berlin. Im Mittelpunkt standen Demokratiebildung, Erinnerungskultur und Kulturfreiheit.
Zehn Jugendliche waren vom 20. bis 24. Mai 2026 beim Jugendengagementkongress der bpb in Berlin. Fünf Tage Workshops, Austausch und Impulse fürs eigene Engagement.
Eine Brecht-Lesung mit Lars Eidinger in der Stadthalle Limburg, ein literarisch-performativer Abend, geprüft nach denselben Kriterien wie die Museen.
Im Historischen Museum Frankfurt sprach die Gruppe vorab online mit der Museumsleitung darüber, wie Stadtgeschichte junge Zielgruppen erreicht.
Anhand ihrer eigenen Kriterien prüften die Jugendlichen, wie offen und einladend das Weltkulturen Museum mit der Ausstellung „SHEROES. Comic Art from Africa“ wirkt.
Im Rosenhang Museum Weilburg ging es um Orientierung, Zugänglichkeit und Atmosphäre, und um die Attraktivität der Kunst für junge Menschen.
Die Klassikstadt Frankfurt war die Ergänzung zur Loh Collection, ein zweiter automobiler Kulturort, geprüft nach denselben Kriterien.
Im Städel Museum ging es um Zugänglichkeit und Orientierung, und um die Frage, wie einladend ein großes Haus auf junge Besucherinnen und Besucher wirkt.
In der Kunstsammlung der Stadt Limburg bewerteten die Jugendlichen die ausgestellten Werke anhand ihrer gemeinsam entwickelten Kriterien.
Im Museum Wiesbaden erkundeten die Jugendlichen die Ausstellungen und sprachen mit der Museumsleitung über Zugänge, Barrieren und die Ansprache junger Menschen.
Im Klingspor Museum ging es um Schrift, Gestaltung und Buchkunst, samt Interview mit der Museumsleiterin über Bildungszugänge und Vermittlungsarbeit.
Im Nationalen Automuseum The Loh Collection diskutierten die Jugendlichen über technische, historische und gesellschaftliche Aspekte der Fahrzeugsammlung.
In der ersten Sommerferienwoche haben rund 50 Jugendliche zwischen 9 und 23 Jahren Literatur in den öffentlichen Raum gebracht, als selbst gestaltete und genähte Zitat-Banner.